Über Mich

Roland Funck,

geboren in Hamburg, kam schon sehr früh mit der Gitarre und ihrer Musik in Berührung. Er erlernte das Instrument von seinem Vater Eike Funck, der Professor für Gitarre und Laute an der Hamburger Musikhochschule war. Dort erhielt er seine künstlerische und pädagogische Ausbildung,
die er später noch bei Frank Bungarten in Hannover erweiterte.
Auf internationalen Meisterkursen vervollständigte er sein Können.

Roland Funck entwickelte eine große musikalische Bandbreite.
Mit Stilsicherheit und Einfühlungsvermögen interpretiert er historische Musik auf historischen Instrumenten wie Vihuela oder originaler Gitarre
der Schubert-Zeit. Ebenso überzeugt er auch auf der modernen Konzertgitarre mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, wobei er auch eigens für ihn komponierte Werke zu Gehör bringt.
Er konzertiert als Solist und ist ein gefragter Partner für Kammermusik,
auf diesem Gebiet ist er schon in den verschiedensten Formationen aufgetreten. Mit großem Geschick stellt er auch immer wieder musikalische Rahmenprogramme für Rezitatoren zusammen.

Als Pädagoge mit jahrzehntelanger Erfahrung  unterrichtet er alle Altersstufen. Roland Funck arbeitet als selbständiger Lehrer und beschäftigt sich im Unterricht mit dem breiten Spektrum der  Gitarrenmusik, basierend auf der Klassischen Technik und
alle Stile mit einschließend.

Pressestimmen

Mit Bach packte er sie.

. . .  Richtig spannend wurde es, weil er den Mut behielt, mit feinem Piano immer wieder die besondere Stärke seines Instrumentes auszuspielen.

. . . Das Publikum folgte dem Künstler bereitwillig über den spanischen Gitarrenklassiker Albeniz und den stimmungsvollen Leo Brouwer zum absoluten Highlight: zur Sonate für Gitarre von Dominique Goris. Geschrieben: 2007.

. . . Dass sich auch das Publikum in so unterschiedlichen Welten heimisch fühlte, war sein Verdienst und machte den eigentlichen Zauber des Abends aus.

(Hamburger Abendblatt)

Er ist ein unglaublich genauer und technisch versierter Gitarrenspieler.

(Vordingborg Dagblad)

Fein nuanciert gibt Roland Funck jedem einzelnen Stück eine eigene, individuelle Prägung.

. . . Die wehmütige, ungeheuer cantabile Gitarre des Künstlers führt mit außergewöhnlicher Musik in das Innere des südamerikanischen Landes, farbig und nuanciert mit ungeheurem Einfühlungsvermögen, gesteigert bis zur Dramatik.

. . . Von Barrios spielt Roland Funck eine Barcarola, bei der schlichte Tonfolgen durch die Symbiose des Gitarristen mit seinem Instrument zu einer Liebeserklärung werden.

. . . Ein Abend hoher Gitarrenkunst, die beglückte.

(Flensburger Tageblatt)

Aus der Suite Espanola trug Funck die Nummer 5 „Asturias“ mit viel Eleganz vor.

(Ahrensburger Markt)

Musikalische Ausschmückungen, Ornamente, effektvolle Lauffiguren bildeten den klangreichen Bilderbogen, den der Gitarrist eindrucksvoll entwarf.

(Gitarre aktuell)